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   Familienangeln in Norwegen

 

 

Es hat sich zwar etwas verzögert, aber 2011 waren wir endlich wieder da.
Superurlaub! Und wir kommen wieder.

Bisher sahen mich alle "ernsthaften" Angler immer etwas mitleidig an, wenn sie hörten, dass ich noch nicht in Norwegen war.
Das sollte sich ändern! Allerdings entschloß ich mich, zunächst mit Familie einen Schnupperangelurlaub zu machen. Eckhart Kienitz von Angelreisen Kienitz & Noelte Berlin ( www.angelreisen-k-n.de ) empfahl mir Hjartholm am Sognefjord und mit etwas Glück fanden wir auch noch einen passenden Termin im August 2008. Um es gleich vorweg zu sagen, der Urlaub war ein tolles Erlebnis, auch für die nichtangelnden Familienmitglieder - für die Angler sowieso. Und Cedric ist wohl endgültig zum Angler geworden, stundenlang angelte der Fünfjährige täglich vom Steg, natürlich erfolgreich!
 
Sicher hatten wir großes Glück mit dem Wetter, täglich Sonne und nur einmal Regen am Abend; aber Angeln konnten wir vom Boot, von der Terasse und vom 50m entfernten Steinwall eigentlich immer (ohne Stress mit Mutti, denn in drei Minuten saßen wir am Tisch). Für die Kinder war im Haus und im Gelände reichlich Platz zum Spielen. Die herrliche Umgebung bot per Fußweg
auch reichlich Beeren und Pilze. Da konnten wir in Ruhe mit dem Boot rausfahren - die Familie war immer beschäftigt und
damit stressfrei, was gut für die Anglernerven ist.

Natürlich mußten wir auch erstmal die richtigen Stellen für die "Großen" suchen, aber erfolgreich waren wir vom ersten Tag an. Makrelen und Lippfische bissen den ganzen Tag und ob mit der Spinnrute, auf Pose oder Grund - irgendein Fisch biß immer.
Und das Interessante an Norwegen ist eben, dass man ja nie weiß, was nun so dranhängt.


Tolle Unterkunft Hjartholm Feriehytter


Kurz nach Sonnenaufgang


Die ersten Würfe


Kräftige Makrelen


Und nicht nur eine ...


... das Mittagessen war vor dem Frühstück gesichert.


Erste Ausfahrt ins "Blaue"


Also weiter vom Ufer ( 25m )


Nun will Cedric auch allein angeln


Die ersten Fische gemeinsam ...


... aber dann allein (Beobachtet von Schwester Ciara )


Am Abend von der Terasse beim Bier


Jeder Lippfisch ist anders gezeichnet ...


... zu schön, wir setzten alle zurück

Am nächsten Morgen der nächste erfolg-  ...


... -lose Versuch auf die Großen in der Tiefe


Also weiter Makrelen ...


...macht ja auch Spass


Der erfolgreiche Jungangler Cedric war vom Steg nicht ...


... mehr wegzukriegen


Und wieder einer


professionell


behutsam


erfolgreich


Mal mit Pose auf 2m Tiefe


Ordentliche Makrelen stiegen auf


An Ködern und Makrelenfilets fehlte es nicht


Spezialtour am Abend


Mit Arne Hjartholm auf Köhler


Da war richtig was los


Leider ist ohne ihn die Nähe der Lachsfarm tabu


Der kann sich sehen lassen ( 87cm )


War anstregend, aber erfolgreich


Es gab reichlich Filet, auch für die Nachbarn


Die Arme wurden schwer


Am nächsten Tag ...


... weit draußen auf Grund


Große Lippfische ... 


... sehr lebendig


Die nahmen sogar halbe Makrelenfilets


Auch etwas kräftiger


Schönes Sortiment vom Grund ...


 ... Knurrhahn, Stöcker, Pollack ...


Ziemlich knurrig


Der Stintdorsch brachte als Köder einen schönen Leng


Nur 10 Minuten Fußweg


Diese Aussicht über die Bucht


Blaubeeren im Überfluß


Auch Pilze, Him-  und Preiselbeeren


Man kann ja nicht nur Fisch essen


Bei 16° mal nach den Fischen schauen


Romantisch wie am Mittelmeer


Endlich am letzten Tag der erste Leng


Gleich geräuchert


Am Nachmittag ging's dann los, Leng 84 cm


Auch hier tuckert's in der Tiefe


Ein schöner Schellfisch


Auch noch ein Rotbärschlein


Noch ein Leng


Stelle gefunden, aber die Rückreise naht


Wir merken uns die Stelle bis zum nächsten Mal


Endlich mal was Vorzeigbares aus der Tiefe


Vorsicht stachlig


Der größere nahm den Stintdorsch


Ciara hält lieber etwas Abstand


Nun mußten wir doch die Gefrierbox nutzen

 
Abschied von Hjartholm

 
Bis hoffentlich bald!

 

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